Austernsauce
→ 1 RezeptKonzentrierter Austern-Auszug, karamellisiert mit Sojasauce. Liefert tiefes Umami und Glanz, fast keine Fischigkeit.
41 Pantry-Items aus China, Japan, Korea, Thailand und Vietnam. Mit konkreter Markenempfehlung und Verwendung.
Konzentrierter Austern-Auszug, karamellisiert mit Sojasauce. Liefert tiefes Umami und Glanz, fast keine Fischigkeit.
Hauchdünn gehobelter, getrockneter und fermentierter Bonito-Fisch. Basis für Dashi, Topping für Okonomiyaki und Hiyayakko.
Aus fermentiertem Klebreis, gereift bis zu sechs Jahren. Tiefe Malznoten, fast wie Balsamico, aber rauchig-würziger.
Konzentrierte Brühe aus Kombu und Bonito. Frisch ist besser, aber Granulat ist die ehrliche Alltagslösung.
Koreanische Sojabohnen-Paste, erdiger und körniger als japanisches Miso. Basis von Jjigae und Gegrilltem.
Fermentierte Bohnen-Chili-Paste, das Fundament jedes Sichuan-Gerichts. Reift Monate bis Jahre, je nach Qualität.
Fermentierte schwarze Sojabohnen, salzig-funkig. Mit Knoblauch und Ingwer angeschwitzt das Fundament für Black-Bean-Soßen.
Dickflüssiger und süßer als die helle Variante. Färbt das Gericht tief mahagoni — wenige Tropfen reichen, sonst wird es bitter.
Fermentierter Anchovis-Auszug. Riecht beim Öffnen heftig, wird im Gericht zu Salz und Tiefe.
Sternanis, Cassia, Sichuan-Pfeffer, Fenchel, Nelke. Klassische chinesische Allgewürzmischung — sparsam dosieren.
Bei niedriger Hitze in einer trockenen Pfanne geröstet, bis der Duft nussig wird. Frisch in einem kleinen Mörser angerieben — Topping für fast alles.
Kommt am Schluss. Wärmt das Gericht aromatisch und bindet die Soße glänzend. Niemals zum Anbraten.
Kleine, leicht silbrige Sardellen — die Basis für Anchovy-Brühe (myeolchi-yuksu), das koreanische Pendant zu Dashi.
Vor dem Kochen 30 Minuten in warmem Wasser einweichen. Das Einweichwasser ist das beste Umami-Konzentrat — nicht wegschütten.
Sonnengetrocknete koreanische Chiliflocken, fruchtig und mild im Vergleich zu Cayenne. Tiefrot, leicht klumpig.
Koreas süß-scharfe Chili-Reis-Paste. Komplexer als reine Chiliflocken, mit Umami und milder Süße.
Frische grüne Vogelaugenchilis, Thai-Basilikum, Zitronengras. Frischer und schärfer als die rote, mit krautigem Aroma.
Liefert Salz und klare Würze, ohne dem Gericht Farbe zu nehmen. Nicht mit japanischer Shoyu verwechseln — die ist süßer.
Süß-pikante Bohnenpaste mit Knoblauch und Fünf-Gewürz. Glasur für Char Siu, Dip für Pho, Marinade für Mu Shu.
Vollfett-Kokosmilch (mind. 60%) für Curries und Suppen. Light-Versionen ergeben dünne, traurige Soßen.
Getrockneter Kelp aus Hokkaido — die andere Hälfte von Dashi. Niemals waschen, nur abwischen, sonst verliert das Umami.
Etwas dünner und milder als chinesische Sojasauce. Für Bulgogi-Marinaden, Banchan, Galbi-Jjim.
Knuspriges Chiliöl mit fritiertem Knoblauch, Zwiebeln und Erdnüssen. Auf alles gut — Eier, Reis, Nudeln, sogar Eis.
Süßer japanischer Reiswein zum Kochen. Der Hon-Mirin (echter Mirin) ist alkoholisch — Aji-Mirin ist die billige Variante.
Geröstete Algenblätter. Knackig, dunkelgrün-glänzend. Schlechte Nori sind matt und biegsam.
Aus dem Saft der Kokospalme eingedickt. Karamellig-rauchig, weniger süß als Rohrzucker. Perfekt für Pad Thai und Tamarinden-Dressings.
Sternanis, Zimtstange, Kardamomkapseln, Nelken, Fenchel- und Korianderkerne. Ganze Gewürze in einem Säckchen mitkochen.
Sojasauce mit Yuzu- oder Sudachi-Saft, Mirin und Dashi. Die universelle japanische Dip-Sauce für Shabu-Shabu, Sashimi, Tofu.
Hauchdünne getrocknete Reisscheiben. Kurz in lauwarmem Wasser eintauchen — werden in Sekunden geschmeidig. Für Frühlingsrollen.
Milder als westlicher Essig. Schwarzer Chinkiang-Essig hat tiefe Malznoten — der japanische ist klarer und neutraler.
Getrocknete rote Chilis, Galgant, Zitronengras, Kaffirlimettenschale, Garnelenpaste. Anbraten in Kokosfett, dann Kokosmilch dazu.
Lange fermentiert, tieferes Umami, salziger als Shiro. Für deftige Eintöpfe und Brühen.
Trockener Reiswein zum Kochen. Mildert tierische Aromen, hebt Umami. Ein günstiger Junmai genügt.
Bindet Fett und Schärfe, hebt Aromatik. Wird mit der Pfanne flambiert. Mindestens drei Jahre gereift.
Das prickelnde má (麻). Ganze Körner, frisch geröstet und grob gemörsert. Älterer Pfeffer ist staubig und stumpf.
Mischung aus Doenjang und Gochujang mit Knoblauch und Sesam. Die unverzichtbare Wickel-Sauce für gegrilltes Fleisch und Salatblätter.
Acht Sternpunkte, intensiv süßlich-lakritzig. Ganz mitkochen, nicht mörsern — eine einzelne Schote reicht für vier Portionen.
Klar, mit sichtbaren Chiliflocken, Knoblauch, Reisessig und Zucker. Dip für Frühlingsrollen, Hähnchen, Fischfilets.
Säuerlich-fruchtige Paste aus der Tamarindenschote. Konzentrat ist zu scharf — eine sanftere Mark-Variante ist besser.
Gereifte Pfefferkörner ohne Schale. Erdiger und schärfer als schwarzer, im asiatischen Raum die Standardvariante.
Mild, leicht süßlich, kürzer fermentiert. Heller Karamellton. Für Suppen, Marinaden, Salatdressings.