Schweinerücken vorbereiten
Den Fettrand mit einer scharfen Schere oder Messer alle 2 cm einschneiden — sonst zieht sich das Schnitzel beim Frittieren zusammen. Beide Seiten leicht mit Salz und Pfeffer würzen, 5 Minuten ruhen lassen.
Den Fettrand mit einer scharfen Schere oder Messer alle 2 cm einschneiden — sonst zieht sich das Schnitzel beim Frittieren zusammen. Beide Seiten leicht mit Salz und Pfeffer würzen, 5 Minuten ruhen lassen.
Drei flache Schalen aufstellen: 1) Mehl, 2) verquirlte Eier, 3) Panko. Jede Schweineplatte erst gleichmäßig in Mehl wenden, überschüssiges abklopfen. Dann in das Ei, gut umhüllen, abtropfen lassen. Dann in den Panko, fest andrücken — die Brösel sollen die Oberfläche komplett bedecken.
In einem schweren Topf oder einer hohen Pfanne 1 Liter Öl auf 170°C erhitzen. Mit einem Holzstäbchen testen: feine Bläschen am Stäbchen-Rand zeigen die richtige Temperatur. Wenn es heftig sprudelt, ist es zu heiß; wenn nichts passiert, zu kalt.
Pro Charge maximal zwei Schnitzel — sonst kollabiert die Öltemperatur. Schnitzel vorsichtig ins Öl gleiten lassen. 3 Minuten frittieren, wenden, weitere 3 Minuten — bis tiefgolden und knusprig. Mit Schaumlöffel oder Frittierzange auf ein Drahtgitter (nicht auf Küchenpapier — sonst weicht die Unterseite auf) abtropfen lassen.
Tonkatsu 2 Minuten auf dem Drahtgitter ruhen lassen — das Innere lässt den Saft ruhen, die Hülle bleibt knusprig. Mit einem sehr scharfen Messer in 2 cm dicke Streifen schneiden (japanisch: senkrecht, durch das Schnitzel; nicht in Würfel) — die Schnittfläche zeigt das saftige Schweinefleisch und die knusprige Hülle.
In einer flachen Holzkiste oder auf einem flachen Teller: Tsuma (sehr fein geschnittener Weißkohl) als üppiges Bett. Tonkatsu-Streifen darauf, locker fächerförmig. Daneben ein Klecks Karashi-Senf, ein Zitronen-Schnitz. In separaten Schalen Tonkatsu-Sauce, dampfender Reis, Misosuppe.